AllgemeinMusik

Liedermacherlabor und Videopremiere am 19.02.2021

Veröffentlicht

Das Liedermacherlabor ist zurück! Und das geht so: Ihr schickt uns Texte, Gedichte, den Wetterbericht, Merkels Neujahrsansprache – einzige Bedingung: Es muss etwas mit Wasser zu tun haben. Und das hat der Wetterbericht in Hamburg ja zuverlässig. Aber natürlich auch Gedichte über das Meer, euren Lieblingssee, Jesus der übers Wasser geht, oder das salzige Wasser in den Augen der verflossenen Liebschaften.

Dann drehen wir live im professionellen Stream von Kevin live aus Ottensen für Euch am Musikglücksrad und machen aus dem Text einen spontanen Song. Manchmal trauriger Singer-Songwriter, manchmal Blues, Punk oder „Sound like Helene“ – denn das Glücksrad entscheidet.
Mit mir vertonen wird diesmal der einzigartige Tom Klose – der hat schon länger die vielleicht schönste Stimme Hamburgs und dann hat er mit „Echoes“ auch noch ein Mörderalbum rausgehauen und ist auf der Bühne im Grunde nicht zu stoppen. Ich versuch es natürlich trotzdem und ich bin mir sicher, dass da was richtig Schönes bei rauskommt!

Stream hier:

https://dringeblieben.de/videos/liedermacherlabor-online-2-spontane-songs-uber-wasser

oder hier:

https://www.facebook.com/events/412844636588662

Und zusätzlich zum Spontanvertonen gibts noch eine fette Videopremiere! Ich hab in der Bullicommunity Fotos und Video zusammengesammelt und meine Archive geöffnet und nach sehr, sehr vielen Stunden Arbeit ist ein richtiger kleiner Roadmovie rausgekommen. Na und den gibts als absolute Weltpremiere live im Stream zu sehen!

Hör rein in den Tom: https://open.spotify.com/artist/0APwlb5fVBuWLjP46RDhOG
Das wird lustig, wahnsinnig und vor allem voller Liebe – denn wir sammeln Spenden für Viva con Aqua, die sauberes Trinkwasser und Toiletten in alle Ecken dieser Welt bringen wo es gebraucht wird. Leider können die gerade kaum Spenden sammeln. Aber WIR können!
Also setzt euch ne Erinnerungs ins Smartphone, markt den Kalender fett an und schickt uns Texte. Wir haben Bock!
….und einen rieseigen Dank an die Hamburgische Kulturstiftung deren Gelder das überhaupt möglich machen.